Mein Ziel ist es, Inhalten, Texten, Daten, Geschichten, Anleitungen eine besondere, eigenständige Form zu geben. Etwas visuell greifbares, gedanklich erlebbares, empirisch (wieder)erkennbares, emotional spürbares. Etwas das uns Sicherheit gibt. Verständnis schafft, Information (er)klärt. Es gibt eine Welt fernab von Torten- und Balkendiagrammen. Wo Daten in Geschichten eingebunden werden und Geschichten in Daten.
Dabei ist die Metapher der kürzeste und notwendigste Umweg um eine Geschichte zu erzählen, eine Idee zu beschreiben, Information zu transportieren. Denn die Metapher macht sie (die Information) erkenn- und erlebbar, hebt die Information auf eine andere, vertraute Ebene die uns hilft Information einzuordnen und zu verarbeiten. Sie ist dadurch formbar und greifbar und setzt sich somit leichter und stärker in unserer Erinnerung ab. Bildhaft gesprochen lassen Bilder und Metaphern unsere Synapsen doppelt feuern da sie auf schon einmal erlebte Erinnerungen zurückgreift und das vermeintlich Unbekannte in vertrautem Gewandt ein sicheres Fundament bietet, um neu abgespeichert werden zu können.
Eine Metapher ist Rahmen und Inhalt zugleich, ist wie ein Icon oder Piktogramm oder ein Signet. Etwas, das viel mehr Information in sich trägt als nur seine kleinste Form und zugleich die wenigsten Wörter benötigt um die größtmögliche Geschichte zu erzählen.
Superpfad findet den kleinsten gemeinsamen Nenner für die bestmögliche Form. Ideen werden zu Bildern, Marken zu Identitäten, Informationen zu Geschichten. Und dies so spannend (formal) und unterhaltsam (narrativ) wie möglich. Dadurch erschafft man etwas das bleibt, weil es schon immer da, aber noch nicht sichtbar denn in anderer Form und Gestalt.
A smile will always help to remember…

























